Meerdorf

Meerdorf

Mit seinen knapp 1160 Einwohner:innen zählt Meerdorf zu den größeren Ortschaften der Gemeinde Wendeburg.

Mit über 875 Jahren ist es gleichzeitig die älteste Ortschaft in der Gemeinde.

Ein reges Vereinsleben gepaart mit der idyllischen Lage inmitten der Natur, machen Meerdorf zu einem beliebten Wohnort


Kommunalwahl 2021

Unsere Köpfe

Wir für Meerdorf

Marco Schneider

Ortsbürgermeisterkandidat

41 Jahre, Büroangestellter

"Ich will für alle Meerdorfer:innen, von Jung bis Alt, Ansprechpartner, Gestalter und Umsetzer sein. Die Kommunikation und die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Ortsrat muss verbessert werden.
In den nächsten 5 Jahren will ich mit einem starken Ortsrat und allen Meerdorfer Bürgerinnen und Bürgern den Ort gemeinsam gestalten!"

Susanne Rak

53 Jahre, Verwaltungsangestellte im Betriebsprüfdienst

"Ich möchte dazu beitragen einen Lebensraum zu schaffen, in dem sich alle Generationen wohlfühlen, durch vernünftige Verkehrsanbindung, Ausbau der Betreuung in Schulen und Kitas,  Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche und eine Selbstversorgung, im Besonderen für Senioren/Seniorinnen im eigenen Ort."

Bastian Hansmann

35 Jahre, Versuchsingenieur

"Ich möchte weiterhin aktiv an der Zukunftsgestaltung meines Heimatdorfes mitwirken!"

Ralph Jarosch

36 Jahre, Abteilungsleiter Justizverwaltung

"Ich trete an, um die Interessen von Meerdorf noch stärker in der Gemeinde zu vertreten. Investitionen dürfen nur fair über alle Ortschaften verteilt werden. Die Umsetzung von Maßnahmen muss zügig erfolgen!"

Stefan Richter

53 Jahre, Systemanalytiker

"Meerdorf hat ein hohes Potential an sozialem Miteinander.
Geben wir allen Einwohnern/Einwohnerinnen die Chance, ihr Wissen in Entscheidungen einzubringen.“

Jochen Hansmann

66 Jahre, Förster im Ruhestand

"Meerdorf darf in seiner Entwicklung nicht abgehängt werden. Dafür werde ich mich einsetzen, im Orts- und im Gemeinderat."

Jörg Hoppenworth

62 Jahre, Polizeidirektor a. D.

„Ich setze mich dafür ein, gemeinsam die Attraktivität unseres Ortes und die Dorfgemeinschaft weiter zu stärken.“